Nicht jede Maus hat es so gut und kann sich im Futterhaus bedienen

Mäusejagd

Eine kleine Geschichte um ein kleines Tier aus der Jugend von meinem Vater.

Weitere Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend erzählt er im Buch „Lorbas-verflixter“.

Es ist das Jahr 1947, im Spätherbst. Es ist die schlechte Zeit gleich nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Wir – d. h. – meine Eltern und wir Kinder lebten in einer Wohnung in Wilhelmshaven. Diese hatte neben den Schlafzimmern und dem Wohnzimmer auch eine Wohnküche mit daran einer kleinen Vorratskammer von ca. 2 qm Fläche. Das muss erwähnt werden, damit die „Horror-Geschichte“ verständlich ist.

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Noch ein paar Gedanken zur Buchhaltung

… und zuhause?

Legen Sie Ordner an, z.B. für:

-Banken, unterteilt nach Kontoauszügen (auch unterteilt nach Kontonummern) und Schriftverkehr
-Versicherungen, unterscheiden Sie laufende von erloschene Policen. Überprüfen und überdenken Sie die Versicherungen regelmäßig und passen Sie sie Ihrem Leben an.
-Steuerunterlagen, sammeln Sie die benötigten Papiere an diesem Ort schon während des laufenden Jahres. Kopieren Sie bei Zeiten. So geht es mit der Steuererklärung schneller.
-Unterlagen für Hobby und Planung.

Sind Sie angestellt?

Klären Sie ab, für wen unterschreibe ich?

Wer ist Geschäftsführer, Inhaber oder Besitzer, besonders wichtig, wenn ein Wechsel in der Unternehmensleitung stattfand.

Überprüfen Sie die USt.- Voranmeldung und schließen Sie aus, dass durch spätere Buchungen Veränderungen entstehen(Monatsabschluss). Buchen Sie doch noch Vorgänge in einem Monat, für den Sie bereits eine Meldung gemacht haben, schicken Sie eine geänderte Meldung (Achtung, nicht vergessen dieses entsprechend zu kennzeichnen.) zum Finanzamt.

Mahnungen

Mahnen das erst mal per Telefon. So können Unklarheiten schnell behoben werden und das Persönliche wird anerkannt. Der Kunde fühlt sich ernst genommen. Betonen sie aber Trotzdem, dass es sich um eine Mahnung handelt.

Betreiben Sie Handel?

Kennen Sie die Renner- Penner- Liste in Ihren Haus?

Arbeitet Ihr Betrieb nach der Soll- oder Istbesteuerung und nach Handels- oder Steuerrecht?

Erstellen Sie ggf. eine Reisekostenabrechnung für Fahrten mit dem PKW für ihre Fahrten?

Überprüfen Sie auf welche Art und Weise die Arbeit und das Erscheinungsbild ihres Büros sich auf das Image ihres Unternehmens auswirkt. Gibt es Handlungsbedarf?

sind Logo und Farbgebung ihres Unternehmens auch in Bürobereich vertreten (Arbeitskleidung, Farbe)
fügt sich das Büro in den einheitlichen Aufbau des Unternehmens ein (Farbe)
lassen sich Leitbilder erkennen
sind die Mitarbeiter kompetent
gibt es interne Kommunikation (Schwarzes Brett, Mitarbeiterbesprechungen)

Textiles Überleben

Was soll ich anziehen!“ – „Ich habe nichts anzuziehen.“,

solche Sätze kennen wir.

Sätze wie „Schon wieder heraus gewachsen.“ oder „Eine weitere Hochwasserhose mehr.“ kennen Eltern heute wie früher gut.

Heute stellt uns eine derartige Feststellung nicht vor eine besonders große Herausforderung. Wir können Bekleidung kaufen, tauschen oder mit Spaß selber herstellen. Es gab aber andere Zeiten, zum Beispiel in den Jahren der Weltkriege und in den Jahren danach.

Wie haben es die Mütter und Großmütter geschafft, dass alle Familienmitglieder Kleidung tragen konnten?

In diesem Büchlein (das vierte in diesem Verlag) kommen Frauen und Männer zu Wort, die aus ihrer Erinnerung erzählen. Einige Gesprächspartner haben ihre Texte selbst verfasst, andere erzählten ihre Erinnerungen.

Fantasie, Nähmaschinen und Stricknadeln waren die wichtigsten Werkzeuge für die Frauen der Zeit. Das Material mussten sich die Frauen suchen, Erfindungsgeist war gefragt.

Erinnerungen an schwere Jahre, die mit den Menschen sterben.

Sammlung mit Gedichten, Lieder und Märchen

Das dritte Buch, das im Verlag erscheint beschäftigt sich mit der Textilherstellung aus Sicht der Schriftsteller.

In dieser Sammlung finden Leser, Leserinnen und VorleserInnen neben bekannten Märchen von den Gebrüder Grimm z.B. Frau Holle und Dornröschen andere vielleicht weniger bekannte Märchen, wie Frau Rumpentrumpen.

Zu entdecken gibt es Gedichte, Lieder und andere Texte beispielsweise von H.Ch. Andersen, J.W. von Goethe, M. Luther und auch E. Mörike oder J.H. Voß aber auch Textstellen aus der Bibel.

Alle Texte beschäftigen sich in unterschiedlicher Form mit den Themen Spinnen oder Weben, Schäfer und Schafe, alltägliche Tätigkeiten in alten Zeiten in einer lockeren Reihenfolge.

Einige der Geschichten und der anderen Texte sind auf dem Schafsnase- Blog unter www.schafsnase.com erschienen. Beim Schreiben des Blogs entstand unter Anderen die Idee diese Sammlung herauszugeben.

Das Buch ist farbigen Fotografien gestaltet worden.

Oft erzählt und nun aufgeschrieben

Als meine Schwester und ich Kinder waren haben wir unseren Vater häufig von früher, also von seiner Kindheit erzählen hören. Ein Kindheit ohne Fernsehen und ohne Handy. Freunde mit denen man den Schulweg teilte, ohne mit dem Auto gefahren zu werden.

Viele Dinge hatten die Menschen damals nicht, haben vieles davon nicht gekannt und sicher auch nicht vermisst. Heute haben wir von Vielem zu viel.

Aber eins hatten die Kinder damals sicher: Spaß am Spiel, drinnen und draußen und am Streiche spielen. Unser Vater konnte dass gut, Streiche spielen.

In dem kleinen Buch „Lorbas, verflixter“ hat er auf unseren Wunsch seine Erinnerungen aufgeschrieben. Aus dieser Zeit oder älter, stammen wohl auch diese beiden alten Fotografien aus Allenstein (Provinz Ostpreußen, 1818 gegründet, 1945 aufgelöst).

Zwei alte Fotos aus alten Zeiten, die keinen Platz im Buch gefunden haben. Sie erzählen ihre eigene Geschichte:

Merry Christmas

When the snow falls wunderbar
and the children happy are,
when there is Glatteis on the street
and we all a Glühwein need,
then you know, es ist soweit:
she is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus ist besetzt,
weil die people fahren jetzt
all to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt;
shopping hirnverbrannte things
and the Christmasglocke rings.
Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,

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Zeitzeugen gesucht

Zeitzeugen gesucht FlyerFür das Buch Textiles Überleben in der Kriegs- und Nachkriegszeit suche ich noch Personen, die Ihre persönliche Erinnerungen erzählen.
Gesucht werden Erlebnisse aus den Jahren des Krieges und der anschließenden Zeit zu den Fragestellungen:
Wie machten Mütter, Großmütter oder Tanten es möglich, dass Kinder und Familie alle gekleidet waren?
Wo kam das Konfirmations/Kommunionskleid oder der Konfirmations/Kommunionsanzug her?
Wie kam frau zu ihrem Brautkleid?
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