St. Johannis Kloster auf der Holm

Gut versteckt hinter einer hohen Mauer aus Ziegelsteinen steht das St. Johannis Kloster, geweiht Johannes der Täufer. Es ist die besterhaltenen mittelalterliche Klosteranlage Schleswig-Holsteins, gegründet 1194 von den Benediktinerinnen direkt an der Schlei. Es ist eins der noch 2 erhaltenen Klöster in Schleswig, von fünf Klöstern. Hierher gelangt der Gast über den historischen und sehr schönen Holm.

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Streifzug um Schloss Gottorf

Diesmal besuchen wir die Schlossinsel, bleiben aber außerhalb der Gebäude. Im Park rund um dem Schloss Gottorf sind verschiedene Staturen ausgestellt, einige sind auf den Fotos zu sehen. Tiere genießen genau wie die Besucher die ruhige Oase mit den großen Bäumen rund um das ehrwürdige Haus, das 1544 Sitz der dänischen Herzöge wurde. Zu spätere Zeit nutzten die Eigentümer das Haus u.a. als Lazarett und Kaserne.

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Der Busdorfer Teich

Der kleine See ist vom Friedrichsberg aus gut zu erreichen. Der Busdorfer Teich war ursprünglich eine Ausbuchtung, ein Noor der Schlei. Er liegt zwischen Busdorf und dem Schleswiger Stadtteil Friedrichsberg. Seine Größe betrug 14,6 ha. Als im Jahr 1857 der Bahndamm gebaut wurde teilte man den See in 2 Teile, von denen der eine versandet ist. Der zweite Teil, der hintere Teil ist heute ca. 4 ha groß. Er gehört zu den Stillgewässern.

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Die Möweninsel in der Schlei

Die Möweninsel, auch Möwenberg genannt ist eine Insel/Holm im westlichen Teil der Schlei.

Sie ist ein Vogelschutzgebiet mit einer Größe von 2,3 ha und einer Höhe von 5 Meter. Je nach Wasserstand der Schlei können die 2 Sandhaken der Insel gesehen werden. Der Möwenberg ist eine Moränenkuppe. Ursprünglich beherbergte sie eine Lachmöwenkolonie, heute brüten hier Silbermöwen.

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„Das neue Werk“ oder der Gottorfer Barockgarten

Im Jahr 1637 wurde auf Anweisung von Herzog Friedrich III nördlich des Schloss Gottorf ein sehr prächtiger neuer Garten angelegt. Bis 1694 wurde an der Verwirklichung der Idee gearbeitet. Mit diesem Garten schufen die Gärtner den ersten Terrassengarten nach italienischen/römischen Vorbild in Mitteleuropa. Der Besucher des Neuwerkgarten (so heißt der Garten auch) nimmt vom Schloß aus die Allee über den Burgsee. Der Weg befindet sich hinter dem Schloß. Dieser Spazierweg führt auf eine kleine Kaskade zu. Sie ist mit Delfinen und Tempel geschmückt. Daran schließt sich der Barockgarten an.

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Stadtfelder Kirchhof oder Pfennigberg

Der sehr alte Begräbnisplatz liegt am Ende der Michaelisstraße auf einer Anhöhe. Er ist zum Teil mit einer Findlingsmauer, einer Hecke und hohen Linden eingefasst. Von der Straße aus erweckt er eher einen unscheinbaren Eindruck, man beachtet ihn kaum. Wenn der Besucher ihn betritt wirkt der Friedhof etwas aus der Zeit gefallen und nicht wirklich gepflegt, was jedoch seinen Reiz ausmacht.

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Das Prinzenpalais in der Gottorfstraße

Das heutige Herrenhaus mit seinen beiden Seitengebäuden empfängt den Besucher mit einer leuchtend gelben Fassade. Über eine kleine Brücke gelangt der Gast in den gepflasterten Innenhof der Dreiflügelanlage die heute das Schleswig Holsteinische Landesarchiv beheimatet. Zuvor hat auf dem Gelände das zum 8. Quartier, dem Friedrichsberg, gehörte ein andere Bau mit Dienstwohnungen für die Gottorfer Amtsmänner gestanden.

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