„Das neue Werk“ oder der Gottorfer Barockgarten

Im Jahr 1637 wurde auf Anweisung von Herzog Friedrich III nördlich des Schloss Gottorf ein sehr prächtiger neuer Garten angelegt. Bis 1694 wurde an der Verwirklichung der Idee gearbeitet. Mit diesem Garten schufen die Gärtner den ersten Terrassengarten nach italienischen/römischen Vorbild in Mitteleuropa. Der Besucher des Neuwerkgarten (so heißt der Garten auch) nimmt vom Schloß aus die Allee über den Burgsee. Der Weg befindet sich hinter dem Schloß. Dieser Spazierweg führt auf eine kleine Kaskade zu. Sie ist mit Delfinen und Tempel geschmückt. Daran schließt sich der Barockgarten an.

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Stadtfelder Kirchhof oder Pfennigberg

Der sehr alte Begräbnisplatz liegt am Ende der Michaelisstraße auf einer Anhöhe. Er ist zum Teil mit einer Findlingsmauer, einer Hecke und hohen Linden eingefasst. Von der Straße aus erweckt er eher einen unscheinbaren Eindruck, man beachtet ihn kaum. Wenn der Besucher ihn betritt wirkt der Friedhof etwas aus der Zeit gefallen und nicht wirklich gepflegt, was jedoch seinen Reiz ausmacht.

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Das Prinzenpalais in der Gottorfstraße

Das heutige Herrenhaus mit seinen beiden Seitengebäuden empfängt den Besucher mit einer leuchtend gelben Fassade. Über eine kleine Brücke gelangt der Gast in den gepflasterten Innenhof der Dreiflügelanlage die heute das Schleswig Holsteinische Landesarchiv beheimatet. Zuvor hat auf dem Gelände das zum 8. Quartier, dem Friedrichsberg, gehörte ein andere Bau mit Dienstwohnungen für die Gottorfer Amtsmänner gestanden.

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Nicht jede Maus hat es so gut und kann sich im Futterhaus bedienen

Mäusejagd

Eine kleine Geschichte um ein kleines Tier aus der Jugend von meinem Vater.

Weitere Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend erzählt er im Buch „Lorbas-verflixter“.

Es ist das Jahr 1947, im Spätherbst. Es ist die schlechte Zeit gleich nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Wir – d. h. – meine Eltern und wir Kinder lebten in einer Wohnung in Wilhelmshaven. Diese hatte neben den Schlafzimmern und dem Wohnzimmer auch eine Wohnküche mit daran einer kleinen Vorratskammer von ca. 2 qm Fläche. Das muss erwähnt werden, damit die „Horror-Geschichte“ verständlich ist.

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Noch ein paar Gedanken zur Buchhaltung

… und zuhause?

Legen Sie Ordner an, z.B. für:

  • Banken, unterteilt nach Kontoauszügen (auch unterteilt nach Kontonummern) und Schriftverkehr.
  • Versicherungen, unterscheiden Sie laufende von erloschene Policen. Überprüfen und überdenken Sie die Versicherungen regelmäßig und passen Sie sie Ihrem Leben an.
  • Steuerunterlagen, sammeln Sie die benötigten Papiere an diesem Ort schon während des laufenden Jahres. Kopieren Sie bei Zeiten. So geht es mit der Steuererklärung schneller.
  • Unterlagen für Hobby und Planung.

Sind Sie angestellt?

Klären Sie ab, für wen unterschreibe ich?

Wer ist Geschäftsführer, Inhaber oder Besitzer, besonders wichtig, wenn ein Wechsel in der Unternehmensleitung stattfand.

Überprüfen Sie die USt.- Voranmeldung und schließen Sie aus, dass durch spätere Buchungen Veränderungen entstehen(Monatsabschluss). Buchen Sie doch noch Vorgänge in einem Monat, für den Sie bereits eine Meldung gemacht haben, schicken Sie eine geänderte Meldung (Achtung, nicht vergessen dieses entsprechend zu kennzeichnen.) zum Finanzamt.

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